Effektiv Energie sparen
Energiesparen liegt im Trend. Mit entsprechenden Maßnahmen können Verbraucher nicht nur die Umwelt schützen, sie schonen damit auch ihren Geldbeutel. Denn eines ist klar: Die Energiepreise sind in den letzten Jahren schon kräftig angestiegen und diese Entwicklung wird sich künftig fortsetzen.
Energiesparen mit moderner Technologie
Wer seine Nebenkostenrechnung senken möchte, muss sich keineswegs in Verzicht üben. In den meisten Haushalten wird Energie in Form von Strom oder Gas nämlich aufgrund überholter Verbrauchsprodukte oder falschem Verbrauchsverhalten verschwendet, ohne dass die Nutzer dadurch einen Mehrwert hätten. Allen voran ist die Beleuchtung des Wohnraumes zu nennen. Das von der Europäischen Union beschlossene, schrittweise Verbot herkömmlicher Glühbirnen hat zu einer großen Aufregung und zu Hamsterkäufen geführt: Dabei ist die Verwendung solcher Glühbirnen nicht zu empfehlen. Sie benötigen nämlich rund sechs Mal so viel Strom wie Energiesparlampen. Da die Beleuchtung eines Gebäudes oder einer Wohnung bis zu zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs umfassen kann, ist das Sparpotenzial beträchtlich. Viele haben aber Vorbehalte gegen Energiesparlampen, die in allen denkbaren Formen und Lichtstärken in einem Energiespar Shop erhältlich sind, da sie von der Qualität nicht überzeugt sind. Das sind aber Vorurteile, die von der technischen Entwicklung längst überholt sind: Mittlerweile produzieren moderne Energiesparlampen Licht in bester Qualität. Die etwas höheren Kosten bei der Anschaffung zahlen sich angesichts geringer Verbrauchskosten und langer Lebensdauer mehr als aus.
Explodierenden Heizkosten Einhalt gebieten
Ein großen Posten auf Nebenkostenabrechnung bildet der Verbrauch für die Beheizung. Dabei ist es egal, ob dafür Gas oder Öl als Energieträger verwandt wird. Folglich können Verbraucher durch richtiges Heizen ihre Kosten deutlich senken. Schon ein dauerhaft geringer Temperaturunterschied in Wohnräumen hat große Auswirkungen auf die Energierechnung. Deshalb lohnt sich unter anderem die Anschaffung eines Thermometers, um die Zimmertemperatur zu kontrollieren. Für Wohnräume empfehlen sich rund 20 Grad, im Schlafzimmer etwas weniger. An diesen Vorgaben sollten sich Verbraucher orientieren, alle höheren Temperaturen sind mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Interessant sind auch in einem Energiespar Shop erwerbbare Heizkörperregler: Diese verfügen über eine Zeitschaltfunktion. Damit kann garantiert werden, dass eine Heizung je nach Bedarf rechtzeitig abgeschaltet wird. Bedient man Heizkörper nämlich allein manuell, kann es vorkommen, dass das Abschalten der Heizungen vergessen und somit Energie verschwendet wird.
Foto: muellek 2008

22. Sep, 2011 
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